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David

David war erneut zum Therapieurlaub mit seinen Therapiehunden auf dem Geniushof in Esgrus. Er war sehr traurig , dass seine Therapiehündin Momo nicht mehr da ist – doch er weiss, dass sie jetzt ein Engel ist.

David und Neyla haben sich gefunden und er sagte: "Sie ist ein bisschen wie meine Momo" und er war glücklich.

Es waren wundervolle Tage mit der Familie von David. Die Therapieerfolge waren einzigartig, da David so viele Aufgaben an Neyla geben konnte, wie er es früher mit Momo erleben durfte.

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Niklas

Niklas (5 Jahre alt), Diagnose: unbekannt
Symptome: Ängste, Panikattacken und Hilflosigkeit

Sein Tagesablauf ist gezeichnet von Stress und Panikattacken. Kontaktaufnahme zu fremden Menschen sowie zu anderen Kindern fällt ihm schwer und ist teilweise gar nicht möglich. In Konfliktsituationen mit ihnen zieht er sich komplett zurück; bricht weinend zusammen. Auf neue Lebensabläufe reagiert er ängstlich bzw. mit Panikattacken. Niklas kann sich nur in einer für ihn absolut sicheren und vertrauten Umgebung von seiner Mutter lösen.

Er verwendet gerne täglich die gleichen Spielmaterialien und zeigt im Gebrauch immer wiederkehrende Handlungen. Für neue Handlungsabläufe benötigt er von Seiten einer Bezugsperson eine direkte Unterstützung und eine immer stetige Rückversicherung. Es liegt eine Überempfindlichkeit im Bereich der taktilen, kinästhetischen, gustatorischen, olfaktorischen und in der akustischen Wahrnehmung vor. Niklas ist durch sein geringes Selbstbewusstsein, den Panikattacken und seinen Ängsten nicht in der Lage, eigene Wünsche und Bedürfnisse angemessen mitzuteilen.

Otis und Zoe, zwei der Therapiebegleithunde des Geniushof e.V., bilden eine Brücke zwischen der Therapeutin Daniela E. Hahn und Niklas. Die einst selbst auf Hilfe angewiesenen Vierbeiner besitzen eine sehr hohe Feinfühligkeit gegenüber ihren Patienten. Dadurch bildet sich die Basis für eine ganzheitliche Förderung. Ziel der tiergestützten Therapie ist die Kompensierung starker Verhaltensschwierigkeiten, so dass Niklas mit Sicherheit und Freude wieder am Alltag teilnehmen kann. Die ersten Therapieziele beziehen sich auf einen sicheren Umgang mit Stress- und Angstsituationen und der Stärkung des Selbstwertgefühls.

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Bosse

Bosse (geb. 2011) Symptome: Seelische, geistige und körperliche Beeinträchtigungen/Entwicklungsverzögerungen

Sein Körper wächst weniger schnell als der von gleichaltrigen Kindern. Er zeigt Überreaktionen auf Veränderungen, eine körperliche Ungeschicklichkeit (Koordinationsstörung), eine nicht altersgemäße Raum-Lagewahrnehmung und hat Probleme, Emotionen seiner Mitmenschen anhand deren Mimik zu erkennen. Seine Lern- und Aufmerksamkeitsstörung, Sprachentwicklungsverzögerung, die Wahrnehmungsstörung und die Sehstörung beeinträchtigen ihn sehr stark in seinem alltäglichen Leben. Er kann sich durch die Koordinationsstörungen nicht angemessen bewegen.
Bosse benötigt für die globale Entwicklungsverzögerung in allen Bereichen, eine speziell auf ihn ausgerichtete Förderung. Seine Bereitschaft zur Mitarbeit bei herkömmlichen Therapien ist, laut Aussage der Eltern, sehr gering.

Otis und Zoe, zwei der Therapiebegleithunde des Geniushof e.V., bilden eine Brücke zwischen der Therapeutin Daniela und Bosse. Die einst selbst auf Hilfe angewiesenen Vierbeiner besitzen eine sehr hohe Feinfühligkeit gegenüber ihren Patienten. Dadurch bildet sich die Basis für eine ganzheitliche Förderung. Das Ziel der tiergestützten Therapie ist eine ganzheitliche Entwicklungsförderung, so dass Bosse zukünftig an seinem schulischen und häuslichen Alltag selbständiger und mit Freude teilnehmen kann. Die ersten Therapieziele beziehen sich auf die Konzentrations- und Motivationssteigerung, eine Verbesserung der Sprachentwicklungsverzögerung, der visuellen Wahrnehmung als auch auf einen sicheren Umgang mit Stress- und Angstsituationen.

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Jörn

Jörn ist Autist und leidet unter psychosozialen Anpassungsstörungen in allen Bereichen. Zudem ist er hochgradig hörgeschädigt an Taubheit grenzend.

Jörn arbeitet mit dem Therapiehund Neyla. Durch die strukturierten und immer wiederkehrenden Aufgaben erlernt er Sicherheit in seinem Handeln. Jörn lernt durch die verschiedene Handzeichen und Gebärden dem Therapiehund seine Aufgaben zu vermitteln und beide haben Spass und Erfolg  - sie werden ein Team in der Therapie.

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